Life-Cycle- Management bzw. Planung geht von der These aus, dass ein Gebäude wärend seiner Nutzungsdauer unter Umständen mehrere Nutzungsarten beherbergen muss. Die Betragung mögliche ralternativer Nutzungen verbreitert die Perspektive auf die Architektur dahingehen, da unterschiedliche Nutzungen ggf. auch unterschiedliche Anforderungen (z. B: im Bereich Brandschutz) auslösen. Die Betrachtung kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn ein Gebäude in der Errichtung für eine Spezialanwendung (z. B. Kindergarten) errichtet, nach der Ersten Nutzungsphase ggf. als Bürogebäude oder Ähnlichem dienen soll.